Kritik am „Chemnitzer Friedenstag“ und dessen Gedenkpolitik anlässlich der Bombardierung von Chemnitz 1945

Anlässlich der jährlichen stattfindenden Gedenkveranstaltungen zur Bombardierung Chemnitz im zweiten Weltkrieg hat sich das Autonome HistorikerInnen Kollektiv gebildet um sich mit der existierenden Gedenkpolitik zu befassen. Wir verweisen hierzu auf die Veranstaltung am 5.3. um 19:00 in der Reitbahnstrasse 84 „Dissolution: Wie mediale Erinnerungspolitik Geschichte in Bilder auflöst.“, die sich näher mit dem medialen deutschen Opferkult beschäftigt. Es folgt nur der Text des HistorikerInnen Kollektivs:

Ausgeblendete Realität

Es ist ein eigenartiges Phänomen, wie in Deutschland Städte ihre Bombardierung gegen Ende des Zweiten Weltkrieges entdecken und diese zum Anlass nehmen, endlich „deutschen Opfern“ zu gedenken. In den letzten Jahren erreichten revisionistische und revanchistische Forderungen, gestützt auf das Vorrücken der NPD in die Länderparlamente, ein immer größeres Publikum. Jedoch war der Eklat im sächsischen Landtag 2005 rund um die Rede des NPD Abgeordneten Jürgen W. Gansel zu den Luftangriffen auf Nazideutschland und im speziellen auf Dresden, in der er die alliierten Angriffe „Bombenholocaust“1 nennt, nicht der Startschuss zu einer Umdeutung der deutschen Geschichte, einer Relativierung des Holocausts und der Aufhebung der Täter – Opfer Beziehung zwischen nationalsozialistischem Deutschland und Alliierten.
Denn schon lange im Vorfeld dieses Geschehnisses im sächsischen Landtag manifestierten sich die Grundsteine derartiger Argumentationslinien im Denken von Teilen der deutschen Gesellschaft. So formulierte Norbert Frei 1996: „Mitte der fünfziger Jahre hatte sich ein öffentliches Bewusstsein durchgesetzt, das die Verantwortung für die Schandtaten des ‚Dritten Reichs’ allein Hitler und einer kleinen Clique von ‚Hauptkriegsverbrechern’ zuschrieb, während es den Deutschen in ihrer Gesamtheit den Status von politisch ‚Verführten’ zubilligte, die den Krieg und seine Folgen schließlich sogar selber zu ‚Opfern’ gemacht hatten.“2

Solch ein Bewusstsein wird heute fortgeführt mit einer „knoppschen“3 Geschichtsdarstellung4, welche das „Hitler war`s“ – Denkmuster propagiert und historische Schuld auf Dritte projiziert, um so eigenes Handeln von Verantwortung zu bereinigen. Im Kontext einer solchen Geschichtsschreibung ist es nicht verwunderlich, dass die offiziellen Gedenkveranstaltungen an „deutsche Opfer“ problemlos Anknüpfungspunkte bieten für Nazis, weit mehr noch sind sie aufgrund ihres revisionistischen Charakters generell kritisieren. Denn solch eine relativierte Geschichtsschreibung liefert – gewollt oder nicht – die Basis, um einen neuen „unvoreingenommenen“ deutschen Nationalismus gesellschaftsfähig zu machen und so zu etablieren.

In der Öffentlichkeit ist das kollektiv identitäre Gedenken ein äußerst emotional diskutiertes Thema. Emotionalisiert wird es vor allem durch jene Deutschen, die die Bombardierungen im Zuge der Befreiung Europas vom Nationalsozialismus erlebten und teilweise noch immer leben bzw. vielen noch in Erinnerung sind mit ihren Erzählungen. Dennoch darf die Diskussion über die Bombardierung und der Umgang damit heute nicht emotionalisiert werden. Zwingend notwendig ist vielmehr eine kritisch geführte Auseinandersetzung mit deutscher Erinnerungskultur.
Gerade im Kontext der Tatsache, dass es sich nicht um einen Diskurs handelt, wie Mensch über
seine Großeltern in den eigenen vier Wänden trauert, sondern dass es um ein institutionalisiertes, kollektives Ereignis geht, getragen von Städten, Gemeinden, Parteien und verschiedenster BürgerInneninitiativen, es sich also um ein Politikum handelt, ist eine distanzierende Betrachtung gerade im komplex historischen Zusammenhang notwendig.
Auffällig ist, dass die kollektive Geschichtsschreibung fast überall mit den Bomben auf die betreffende Stadt beginnt. Einer Auseinandersetzung mit den Gründen, weshalb überhaupt deutsche Städte bombardiert wurden, bleiben die InitiatorInnen von Gedenkveranstaltungen meist schuldig bzw. speisen dies mit einem lapidaren Querverweis auf den Kontext des Zweiten Weltkriegs ab. Eine fundierte Auseinandersetzung mit der Rolle der betreffenden Stadt und deren Bevölkerung im Nationalsozialismus findet fast nicht statt, es handelt sich scheinbar immer um eine unschuldige Zivilbevölkerung, deren Bombardierung sinnlos und wenn nicht das, so doch mindestens absolut überzogen gewesen sei.

Eine historische Reflexion über die Ideologieelemente des Nationalsozialismus, sprich eliminatorischen Antisemitismus und Antiziganismus, Rassismus, Volksgemeinschaftsideologie, Homophobie und Sexismus sowie expansorischen Nationalismus finden nicht statt. Ebenso wenig wird die ideologische Durchdringung der Gesellschaft, einhergehend mit der Billigung und Beteiligung der Deutschen an den nationalsozialistischen Verbrechen reflektiert. Der Bruch mit der bis dahin erreichten Emanzipation, die Ermordung und Zermürbung politischer Feinde (KommunistInnen und SozialdemokratInnen) und das ideologisch forcierte Beginnen und Führen eines Kriegs, all diese Themen werden großspurig Übergangen. Endlich sei es an der Zeit, die eigenen „Opfer“ zu betrauern und eigene Vorwürfe zu formulieren über „unverhältnismäßige Kriegsführung der Alliierten“.
Nur wer es schafft, die Geschichte auszublenden, die historischen Kausalitäten zu ignorieren, kann unseres Erachtens nach die Bombardierung deutscher Städte zum Anlass nehmen, um institutionalisiert und identitätsstiftend zu trauern. Der „Chemnitzer Friedenstag“ kann das.

„Chemnitzer Friedenstags“ zwischen Trauer und Vergessen

Der „Chemnitzer Friedenstag“ wird seit 2002 am Jahrestag der intensivsten Bombardierung von Chemnitz, was am 5. März 1945 geschah, begangen. Er wird organisiert von einem Bündnis aus Privatpersonen, Kulturschaffenden, KommunalpolitikerInnen und RepräsentantInnen einiger Chemnitzer Kirchgemeinden unter maßgeblicher Regie des „Bürgervereins FUER CHEMNITZ e.V.“.

Die Argumentation der InitiatorInnen im Hinblick auf die historischen Hintergründe lässt erschaudern. Keine Zeile zur Sonderrolle von Chemnitz im Nationalsozialismus, zur Beleuchtung der Hintergründe eines Vernichtungskrieges und der nationalsozialistischen Ideologie. Stattdessen begibt sich mensch auf eine abenteuerliche Reise durch eine obskure Argumentation, warum der 05. März der Tag ist, an dem sich in Chemnitz für den Frieden engagiert wird.
Versucht mensch sich über die historischen Hintergründe zu bilden wartet die Webseite auf mit „Bomben auf Chemnitz – die Fakten“. Erläutert wird, ab wann Chemnitz bombardiert wurde, wie viel Tonnen Bombenlast über die Stadt niedergingen und wie viele Tote infolge der Angriffe gezählt wurden. Das sind „die Fakten“.

Pikanterweise widmet der „Friedenstag“ nicht nur den Totenzahlen (3600-40005) der Luftangriffe einen speziellen Absatz, sondern addiert zu diesen explizit noch die Gefallenen der Wehrmacht und der Waffen-SS hinzu. Die Praxis, jene Personen exemplarisch hinzuzurechnen, welche sich an einem Angriffskrieg beteiligten und in großen Teilen Europas und Nordafrikas mordeten und brandschatzten – im Text der Homepage nennt sich das: bei „aktiven Kriegshandlungen“6 zu fallen – spricht über die eigentliche inhaltliche Positionierung des „Friedenstages“ Bände. Komplett ignoriert wird, dass Chemnitz ein Außenlager des Konzentrationslager Flossenbürg7 besaß; ebenso kein Wort dazu, dass in Chemnitz circa 31.0008 ZwangsarbeiterInnen verschiedener Nationalitäten schuften mussten. Keinerlei Erwähnung finden auch die aus Chemnitz in die Konzentrations- und Vernichtungslager deportierten Juden und Jüdinnen, Sinti und Roma, KommunistInnen, SozialdemokratInnen und die sterilisierten bzw. ermordeten, weil als behindert und psychisch krank stigmatisierten, Menschen.
Alles unwichtige Details, welche in keinem Zusammenhang mit der Bombardierung der Stadt Chemnitz stehen?
Allerdings kommt auch der Chemnitzer „Friedenstag“ nicht um die Frage herum, warum Chemnitz eigentlich bombardiert wurde. Anstatt jedoch eine regionalgeschichtliche und gesamtgesellschaftliche Ursachenforschung zu forcieren, wird eine groteske Debatte losgetreten.

Douhetismus statt Ursachenforschung

Unter der Überschrift „Bombardierung von Großstätten – die Hintergründe“ versucht der „Chemnitzer Friedenstag“ zu erklären, weshalb gerade am 05. März ein Friedenstag stattfindet. Untertitelt wird großspurig mit „Argumente zu den historischen Zusammenhängen“9. Doch die „historischen Zusammenhänge“ setzen sich wesentlich anders zusammen, als historisch bewanderte Lesende womöglich vermuten.
Die InitiatorInnen formulieren rhetorisch: „die Frage nach dem ‚Warum?’ [Chemnitz bombardiert wurde] treibt die Menschen bis heute um.“10 Doch anstatt die Rolle der Stadt im Nationalsozialismus aufzugreifen werden kriegsstrategische Gründe maximal sanft erwähnt – weder die kriegsnotwendige Industrie unter regionalgeschichtlichen Aspekten findet Erwähnung, geschweige denn die Rahmenbedingungen und Ursachen des Zweiten Weltkriegs an sich.

Kein Wort zu einem Chemnitz, welches bekannt war als das „sächsisches Manchester“ und bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wichtigster Maschinenbaustandort in ganz Deutschland11 war. Für die kriegsnotwendige Rüstungsproduktion arbeiteten unter anderem die Astra Werke AG, die Auto Union, David Richter AG, Maschinenfabrik Germania AG, Maschinenfabrik Kappel, Nationale Automobil-Gesellschaft, Sächsische Textilmaschinenfabrik (zuvor Richard Hartmann AG) sowie die Wanderer Werke12, um nur einige Beispiele zu nennen. Bis Anfang 1945 nahm das Gesamtvolumen der Rüstungsproduktion zu, die Fertigungsarbeiten wurden erst mit dem Einmarsch alliierter Truppen in Chemnitz eingestellt. Diese Hauptursache der Bombardierung von Chemnitz wird weder dargestellt, erklärt oder erwähnt. Der „Chemnitzer Friedenstag“ schafft es, Jahrzehnte deutscher Geschichte auszublenden und die Schuldfrage der Bombardierung einem 1930 gestorbenen italienischen Luftstrategen unterzujubeln, Giulio Douhet, sowie einer europäischen Zivilgesellschaft, welche in den 1920er und 1930er Jahren nicht gegen Douhets Militärdoktrin sowie die Aufrüstung mit Fernbombern intervenierte13.
So unhaltbar diese Argumentation zur Schuldfrage auch ist, so furchtbar zynisch ist sie in Bezug auf Deutschland im Kontext der historischen Realität. Zynisch deshalb, weil es der Weimarer Republik nach dem Versailler Vertrag von 1919 verboten war, Luftstreitkräfte zu unterhalten14. Der Argumentationskette des „Friedenstages“ folgend würde die deutsche Zivilgesellschaft indirekt von dem Vorwurf der mangelnden Intervention befreit, erst die Nazis brachen offen mit dem Versailler Vertrag und rüsteten umfassend auf.
Somit richtet der „Chemnitzer Friedenstag“ seine Kritik und Schuldzuweisung an „fast alle europäischen Städten“15, welche sich Fernbomber anschafften sowie an Giulio Douhet, einen Vordenker des Luftkriegs. Elegant weicht der „Friedenstag“ damit der Frage nach der Ursache des Zweiten Weltkrieges aus und konstruiert eine europäische Universalschuld, welche die eigene historische Rolle reinwäscht und so erst die Möglichkeit gibt, die „eigenen Opfer“ zu betrauern, ohne im Kontext der historischen Realität anstößig zu wirken.
Durch solch eine Argumentation wird der Umgang mit deutscher Geschichte unseres Erachtens nach jedoch nicht „normalisiert“, sondern mittels Schuldprojektion die Geschichte umgeschrieben und umgedeutet, was nichts anderes als eine Relativierung historischer Wahrheiten ist.

Grundlage für Naziargumente

In Chemnitz manifestiert sich ein Gedenkdiskurs, vergleichbar mit dem in Dresden rund um die Bombardierungen des 13./14. Februar 1945. Im Rahmen von Dresden gelang es Nazis erstmals, eine größere Anzahl von BürgerInnen in ihre
Trauermarsch einzubeziehen. Dass diese Entwicklung von Nazis auch in Chemnitz forciert wird, belegt unter anderem der überraschend lapidare Slogan „Mord an unschuldigen Frauen und Kinder auch in Chemnitz“16.
Bei einer Umdeutung der Geschichte durch die bürgerliche Gesellschaft bedarf es nicht einmal mehr des Geschichtsrevisionismus der Nazis, vielmehr können diese nahtlos an die zivilgesellschaftliche „Gedenkkultur“ anknüpfen.
So vollzieht sich jährlich ein Spektakel auf dem Städtischen Friedhof, ähnlich dem am Dresdner Heidefriedhof, bei dem die Chemnitzer Politikprominenz gemeinsam mit Nazis andächtig ihre Kränze niederlegt, welche ungestört nebenbei noch das ein oder andere Transparent entrollen. Außer verbalen Abgrenzungen, mensch habe mit Nazis nichts zu tun, findet keine inhaltliche Auseinandersetzung statt – wie auch – schließlich wird diese Thematik nicht von Nazis „besetzt“ oder „instrumentalisiert“, sondern lediglich um einige Aspekte erweitert. Nazis verwenden vielleicht eine offensichtlichere Rhetorik (z.B. das Wort „Bombenholocaust“) und das Repertoire des Revisionismus wird durch Revanchismus ergänzt. Der Kern des Inhalts aber bleibt derselbe, denn dieselben Toten werden betrauert, nur die Form ist eine andere.

Gegenstandpunkt

Resultierend aus vorausgegangener Argumentation lehnen wir „Gedenkveranstaltungen“ im Kontext der Bombardierung deutscher Städte und somit die Konstruktion „deutsche Opfer“ ab, da diese die historische Realität verfälschen und einen „deutschen Opfermythos“ konstituieren. Verwiesen sei hier aber auch noch einmal auf die anfangs formulierten Zeilen, dass nicht Zerstörung und mögliches Leid der damals lebenden Menschen negiert wird, wir jedoch konstatieren, dass diese Emotionalisierung in keiner Form den Rahmen bildet für kollektives Gedenken vermeintlicher Opfer als Masse.
Wir sprechen uns auch nicht gegen einen Friedenstag oder die Kritik an Krieg und dessen Durchführung aus, sondern begrüßen solches Engagement. Jedoch ist die Bombardierung von deutschen Städten im Zweiten Weltkrieg und Chemnitz im speziellen als Anlass für einen Friedenstag, der das aufgezeigte Korsett an Argumentation übergestülpt bekommt, falsch. Engagement für den Frieden fordert eine reflektierte Auseinandersetzung von Ursache und Wirkung – selbstverständlich auch bei aktuellen Konflikten. Genau das vermissen wir.
Wir fordern nichts anderes als einen kritisch reflektierten Umgangs mit der deutschen Geschichte. Dies bedeutet, die historische Realität einer in der Summe nationalistisch, rassistisch und antisemitischen handelnden bzw. dies billigenden Gesellschaft im „Dritten Reich“ zu akzeptieren und die logische Konsequenz daraus zu ziehen: mit dieser zu brechen! Ganz konkret darf deshalb heute nicht versucht werden, mit einem „Opferdiskurs“ vermeintlich positive Brücken in die nationalsozialistische Vergangenheit zu schlagen.

GEGEN DIE VERDREHUNG DER GESCHICHTE.
FÜR DIE GEISTIGE UND MATERIELLE EMANZIPATION DES MENSCHEN.

Autonomes HistorikerInnen Kollektiv
Chemnitz, Februar 2009

  1. Vgl. Rede von Jürgen W. Gansel am 21. Januar 2005 im Sächsischen Landtag. [zurück]
  2. Norbert Frei: Vergangenheitspolitik. Die Anfänge der Bundesrepublik und die NS Vergangenheit, 1996, S. 405. [zurück]
  3. Gemeint ist Guido Knopp, dt. Journalist und Regisseur von u.a. „Hitlers Helfer“, „Hitlers Krieger“ etc.. [zurück]
  4. Vgl. u.a. Hannes Heer: Hitler war’s, 2008, S. 160. [zurück]
  5. Vgl. . [zurück]
  6. Vgl. ebenda: „Mehr als doppelt so viele Chemnitzer, nämlich rund 8300 Angehörige der Wehrmacht und der Waffen- SS, fielen im 2. Weltkrieg bei aktiven Kriegshandlungen. Insgesamt muss also mit über 12000 Kriegstoten gerechnet werden, also ca. 3 % der Chemnitzer Vorkriegsbevölkerung.“ [zurück]
  7. Aus dem Stadtarchiv, Heft 10 – Chemnitz in der NS Zeit, S.201. [zurück]
  8. Aus dem Stadtarchiv, Heft 10 – Chemnitz in der NS Zeit, S.202. [zurück]
  9. Vgl. . [zurück]
  10. Vgl. ebenda: „Die Fakten [gemeint sind Bombenlast und Zahl der Toten, Anm. der Red.] zur Bombardierung von Chemnitz sind bekannt und unstrittig – doch die Frage nach dem „Warum?“ treibt die Menschen bis heute um.“. [zurück]
  11. Vgl. u.a. . [zurück]
  12. Aus dem Stadtarchiv, Heft 10 – Chemnitz in der NS Zeit, S.176 ff., [zurück]
  13. Vgl. . [zurück]
  14. Friedensvertrag von Versailles 1919, Artikel 198. [zurück]
  15. Vgl. . [zurück]
  16. Schriftzug auf einem Aufkleber der Chemnitzer Naziorganisation „Freies Netz Chemnitz“ betreffend den 5. März 1945. [zurück]
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3 Antworten auf „Kritik am „Chemnitzer Friedenstag“ und dessen Gedenkpolitik anlässlich der Bombardierung von Chemnitz 1945“


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